Der Erfinder

Lyriker

Journalist














Der Zeichner

Hanns Heinen als Zeichner


Hanns Heinen (1895-1961): Selbstbildnis, 1933
Hanns Heinen (1895-1961): Selbstbildnis, 1933

Hanns Heinen war vor allem ein Mann des Wortes. Der Journalist, Autor und Lyriker hat aber auch immer wieder gezeichnet und gemalt. Die Inspiration hierzu erhielt er durch seinen engen Freund, den Maler Erwin Bowien, der im Salon von Erna Heinen-Steinhoff, erst im Landgasthaus Bertramsmühle, später im „Schwarzen Haus“ Dauergast war und fast manisch die meiste Zeit am Zeichnen war. So entstand auch 1932, durch Erwin Bowien, die Zeichnung von Hanns Heinens Hände beim Zeichnen. Von seinen Arbeiten haben aber nur sehr wenige die Zeiten überdauert. Sie dokumentieren aber, wie vielseitig Hanns Heinen begabt und interessiert war.


Erwin Bowien (1899-1972): Die Hände des Hanns Heinen beim Zeichnen, Landhaus Bertramsmühle in Solingen, 1932
Erwin Bowien (1899-1972): Die Hände des Hanns Heinen beim Zeichnen, Landhaus Bertramsmühle in Solingen, 1932